Familärer Brustkrebs - Zur Familie der Brustkrebsgene gehören mehr als BRCA

22. Juni 2014

Vier weitere Gene spielen beim vererbten Brustkrebs eine bedeutsame Rolle. Veränderungen der Gene RINT1, MRE11 , RAD 50 und NBN erhöhen das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, ebenso wie die bereits bekannten Genmutationen BRCA 1 und BRCA2. 

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Machen Sie mit bei der Fragebogenaktion des G-Ba zur Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln

30.6.2014

Immer wieder berichten Patientinnen von Schwierigkeiten bei Dauerverordnungen von Heilmitteln. Auf Initiative der Patientenvertreter führt der  Gemeinsame Bundesausschuss (G-Ba) deshalb jetzt  eine Online-Befragung zur Heil-und Hilfsmittelversorgung durch.  Der  G-Ba möchte von Patientinnen und Patienten wissen,  ob und inwieweit die gesetzlichen Änderungen zur langfristigen Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln in der Praxis umgesetzt wurden.

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Brustkrebsdiagnostik: Höhere Treffsicherheit durch Kombination von PET und MRT

1. August 2014

Kombiniert man die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit der Magnetresonanztomographie, lässt sich die Zuverlässigkeit einer Brustkrebsdiagnose deutlich verbessern. Das ist das Ergebnis einer klinischen Studie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, die kürzlich in der Fachzeitschrift Clinical Research veröffentlicht wurde.

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Brustkrebstherapie: Metaanalyse zeigt: Trastuzumab verlängert Leben

5. Juli 2014

Trastzumab war der erste monoklonale Antikörper, der für die zielgerichtete Behandlung von fortgeschrittenem, metastasiertem Her-2neu positivem Brustkrebs eingesetzt wurde. Forscher von der Universität Mailand konnten jetzt in einer Metastudie nachweisen, dass der Einsatz des Medikaments nicht nur die Lebenszeit der Patientinnen verlängert.

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Antihormonelle Therapie - Nachts das Licht ausschalten, damit Tamoxifen besser wirkt

1. August 2014 

Brustkrebspatientinnen, die mit Tamoxifen behandelt werden, sollten nachts möglichst dunkel schlafen. Denn schon eine kleine abgedämpfte Lichtquelle im Schlafzimmer kann die Wirkung von Tamoxifen beeinträchtigen, weil der Körper dann nur eine geringere Menge des Schlafhormons Melantonin produziert. Die Folge: Die Tumorzellen werden aktiver und die Wirkung des Tamoxifen verpufft.  

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