Neue S3 Leitlinie zur supportiven Therapie

Welche wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gibt, es um die Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlung zu minimieren, die Therapie verträglicher zu gestalten und die Lebenqualität der Patienten zu verbessern? Antworten auf diese Fragen gibt die neue „S3Leitlinie zur supportiven Therapie bei onkologischen PatientInnen“, die kürzlich im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie veröffentlicht wurde.

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Brustkrebs-OP – Rat des Chirurgen beeinflusst Entscheidung

6. Januar 2017

Die vorbeugende Entfernung beider Brüste, auch wenn nur eine Seite von Brustkrebs befallen ist, ist für viele Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium immer noch eine Behandlungsoption. Wissenschaftler des Comprehensive Cancer Center der  University of Michigan befragten im Rahmen einer Studie insgesamt 2.578 Frauen aus Georgia und Los Angeles, die sich wegen einer Brustkrebserkrankung im Frühstadium einem Eingriff an der Brust unterziehen musste.

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Medizinisches Wissen auf den neusten Stand gebracht – S3 Leitlinie wurde aktualisiert

Im Dezember 2017 wurde die aktualisierte S3 Leitlinie Brustkrebs vorgestellt und veröffentlicht. Die Leitlinie, die letztmals im Jahr 2012 überarbeitet wurde, fasst den aktuellen Stand des Wissens und der Wissenschaft zur Früherkennung, Behandlung und Nachsorge bei Brustkrebs zusammen. Sie richtet sich in erster Linie an Ärzte und alle Berufsgruppen, die in der Beratung und Behandlung von Brustkrebspa-tientinnen tätig sind. Aber auch für die Betroffenen selbst ist die Lektüre von Interesse und Bedeutung. Denn dort finden sich umfassende Informationen zu allen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten und auch eine Bewertung der unterschiedlichen Verfahren aus Expertensicht.

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Allianz gegen Brustkrebs in Frontal 21

16. Dezember 2017

Wie zuverlässig ist die Mammographie als Methode zur Früherkennung von Brustkrebs? Eine Antwort auf diese Frage gab das Politmagazin Frontal 21 in einem aufschlussreichen Beitrag in der Sendung vom 12.12.2017. Dabei wurde klar: Die Mammographie kann methodenbedingt nicht alle Tumore in der Brust aufspüren. Besonders bei drüsendichtem Gewebe ist die Aussagekraft der Methode, wie es Prof. Uwe Fischer vom Diagnostischen Brustkrebs Göttingen und Prof. Christiane Kuhl von der Radiologischen Universitätsklinik in Aachen eindrucksvoll darlegten, deutlich limitiert. Nur 40 bis 50 Prozent der Tumore können bei diesen Frauen erkannt werden.

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